Anzeige: Keine bösen Überraschungen mehr mit der Yello Strom kWhapp

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Die Yello kWhapp. (Bild: Yello)
Die Yello kWhapp. (Bild: Yello)
Wer kennt das Problem nicht: Da hat man seinen Stromanbieter gewechselt und ggf. die Ersparnis schon für anderweitige Dinge ausgegeben und dann kommt ganz plötzliche die böse Überraschung – eine Nachzahlung. Böse Überraschungen soll es beim Stromanbieter Yello jetzt nicht mehr geben – mit der App kWhapp. Die App ist aber nicht nur für Yello Kunden, sondern kann auch von Kunden anderer Anbieter genutzt werden. Yello geht mit der App, deren Name sich aus kWh (für Kilowattstunde) und App (für Anwendung engl. Application) zusammensetzt, neue Wege für eine einfache und Übersicht der eigenen Stromkosten und das nicht nur für Yello-Kunden.

Nachzahlungen sind nicht nur besonders ärgerlich, sondern auch gefährlich, da man sie nur allzu gerne vergisst. Hierfür reicht schon ein Sommer, der wärmer ist als der vorherige und die stromintensive Klimaanlage häufiger und länger läuft als in den letzten Jahren. Abhängig von der Höhe der Nachzahlung bedeutet das dann, tief in die Taschen zu greifen und an andere Stelle zu sparen.

kWhapp hat alles im Blick
Zugegeben, den Mehrverbrauch verhindern kann kWhapp von Yello auch nicht. Dennoch kann die aufgeräumt wirkende Yello kWhapp dabei helfen, den Stromverbrauch – und viel wichtiger die Stromkosten – konsequent im Blick zu behalten und das bequeme per Smartphone oder Tablet. In der Android- und iOS-App sieht man auf den ersten Blick, ob der aktuelle, monatliche Abschlag für den Strom noch passt oder ob Handeln angesagt ist, also zum Beispiel die Abschlagszahlung zu erhöhen.

Mit der kWhapp hat man immer alles auf einen Blick. (Bild: Yello)
Mit der kWhapp hat man immer alles auf einen Blick. (Bild: Yello)

Einrichtung & Nutzung
Zunächst muss man die Android- bzw. iOS-Version der App auf seinem Smartphone oder Tablet installieren. Als Yello Kunde kann man sich nach der Installation direkt mit seinem Kunden-Log-in anmelden. Für alle, die bei einem anderen Stromanbieter sind, bietet die App die Option, sich schnell und unkompliziert mit seiner E-Mail zu registrieren. Hat man den in der E-Mail enthaltenden Link zur Bestätigung der E-Mail-Adresse angeklickt und sein Passwort eingegeben, geht es direkt zum zweiten Schritt der Einrichtung. Hierbei werden alle relevanten Daten erfasst, die die App für die Berechnung der Stromkosten so benötigt.

  • Verbrauch im Vorjahr
  • Monatliche Grundgebühr
  • Preis je kWh
  • Monatlicher Abschlag
  • Rechnungszeitraum
  • Aktuellen Zählerstand
Für User, die nicht bei Yello Kunde sind, bietet die App die Option, sich schnell und unkompliziert per E-Mail zu registrieren. (Screenshot)
Für User, die nicht bei Yello Kunde sind, bietet die App die Option, sich schnell und unkompliziert per E-Mail zu registrieren. (Screenshot)
Dank OCR-Funktion kann der Zählerstand bequem per Smartphone-Kamera erfasst werden. (Bild: Yello)
Dank OCR-Funktion kann der Zählerstand bequem per Smartphone-Kamera erfasst werden. (Bild: Yello)

Ein Vorteil: Den Zählerstand kann die kWhapp bequem mit der Smartphone-Kamera und dem in der App einbauten OCR-Scanner einlesen. Anschließend berechnet kWhapp alle nötigen Daten und gibt einem mit einem grünen Daumen die Info, das alles im Lot ist. Erhält man jedoch einen roten Daumen, könnte eine mögliche Nachzahlung drohen.

Fazit
Die Idee, den Stromverbrauch und die Kosten per App zu erfassen und somit mehr Kontrolle zu erlangen, ist eine feine Sache. Die Yello kWhapp schafft es, den sonst unbeliebten Prozess, also den Verbrauch in verstaubte Excel-Tabellen zu erfassen, durch eine App mit einem spielerischen Charakter zu ersetzen.

Verfügbar im Apple Store.

Verfügbar im Google Play Store.

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